Förderung + Bildungsurlaub

Bildungsurlaub
Finanzielle Förderungen

 

Bildungsurlaub

In Berlin und in Brandenburg sind unsere Klausurenkurse nach dem Bildungsurlaubsgesetz anerkannt. Sie erhalten bis zu 10 Tage Bildungsurlaub. Der Antrag hierfür wird rechtzeitig von uns gestellt, Sie müssen den Bildungsurlaub spätestens 6 Wochen vorher bei Ihrem Arbeitgeber einreichen. Wir informieren über alles weitere rechtzeitig in den Kursen.

 

Finanzielle Förderungen

Aufstiegs-Bafög (früher Meister-BAfög) – Was ist das?

Es besteht die Möglichkeit für die Steuerfachwirtausbildung Finanzierungshilfen nach dem „Aufstiegsfortbildungs-Förderungsgesetz (AFGB)“ – das sogenannte „Meister-BAföG“ in Anspruch zu nehmen. Die Förderungsanträge sind schriftlich an die nach Landesrecht zuständige Behörde zu richten. 

Für den Beginn der Förderung mit Unterhaltsbeiträgen ist der Zeitpunkt der Antragstellung maßgebend. Maßnahmebeiträge können noch bis zum Ende der Maßnahme beantragt werden. Über die Art und Höhe des Förderanspruchs entscheiden von den Ländern bestimmte Behörden, die auch die Zuschüsse auszahlen. Die Darlehen werden von der Deutschen Ausgleichsbank (DtA) ausgezahlt, mit der hierüber ein gesonderter Darlehensvertrag geschlossen werden muss. 

Zuständige Behörden sind in der Regel die kommunalen Ämter für Ausbildungsförderung bei den Kreisen und kreisfreien Städten am gewöhnlichen Aufenthaltsort des Antragstellers. 

-› Antragstellung und -verfahren

Meister-BAfög – Was wird gefördert?

Zuschüsse im AFBG

  • einkommens- und vermögensunabhängiger Maßnahmebeitrag von 40 % (gegenüber 30,5 % beim Meister-BAföG)
  • Zinsgünstiges Darlehen
  • Alle, die die Fortbildungsprüfung bestanden haben, erhalten dann einen Darlehenserlass in Höhe von 40 % (aktuell 25 %) des auf die Prüfungs- und Lehrgangsgebühren entfallenden Restdarlehens
  • Neben Maßnahmebeitrag und Darlehen gibt es weitere einkommensabhängige Möglichkeiten der Unterstützung

 

Bildungsprämie (500 € Zuschuss zur Seminargebühr), wenn Sie die Voraussetzungen für das Meister-BaföG nicht erfüllen – folgende Einschränkungen: der zu fördernde Kurs darf maximal 1.000 € kosten und das zu versteuernde Einkommen darf maximal bei 20.000 € liegen (das doppelte bei gemeinsamer Veranlagung).

Aktuelle Infos unter www.bildungspraemie.info