Förderung + Bildungsurlaub

Bildungsurlaub

In Berlin und in Brandenburg sind unsere Klausurenkurse nach dem Bildungsurlaubsgesetz anerkannt. Sie erhalten bis zu 10 Tage Bildungsurlaub. Der Antrag hierfür wird rechtzeitig von uns gestellt, Sie müssen den Bildungsurlaub spätestens 6 Wochen vorher bei Ihrem Arbeitgeber einreichen. Wir informieren über alles weitere rechtzeitig in den Kursen.

 

Förderung der beruflichen Weiterbildung im Land Brandenburg: Bildungsscheck Brandenburg

Wer wird gefördert?

  • Einen Antrag können Beschäftigte mit Erstwohnsitz im Land Brandenburg stellen.
  • Nicht gefördert werden können hingegen Beschäftigte des öffentlichen Dienstes.

 

Was wird gefördert?

Förderfähig sind Ausgaben für individuelle und arbeitsplatzunabhängige berufliche Weiterbildungsmaßnahmen inklusive Prüfungsgebühren von mindestens 1.000 Euro. Es werden maximal 70 % der förderfähigen Gesamtausgaben bezuschusst. Der Eigenanteil beträgt 30 %. Eine Förderung ist zweimal pro Kalenderjahr möglich.

Die Beantragung des Bildungsschecks erfolgt online über das Kundenportal der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) und muss mindestens sechs Wochen vor Kursbeginn erfolgen. Alle notwendigen Informationen finden Sie unter https://www.ilb.de/de/arbeitsfoerderung/foerderprogramme/foerderung_der_beruflichen_weiterbildung_im_land_brandenburg/index.html

In der Regel müssen Sie drei Angebote einreichen. Hierbei helfen wir Ihnen gerne, bitte setzen Sie sich mit uns telefonisch oder per E-Mail (wellmann@steuerlehrgaenge.de) in Verbindung.

 

Das Bundesministerium für Forschung und Bildung fördert mit dem Prämiengutschein (bundesweit, spezielle Förderungen in Berlin gibt es aktuell nicht)

Gefördert werden 50% der Kursgebühren, maximal 500 €. Es gelten folgende Voraussetzungen:

  • die angestrebte Weiterbildungsmaßnahme darf in einigen Bundesländern (Brandenburg, Rheinland-Pfalz, Sachsen. Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein) nicht mehr als 1.000 Euro kosten (Maßstab ist der Rechnungspreis). In allen anderen Bundesländern gilt diese Grenze seit 1.7.2017 nicht mehr.
  • mindestens 15 Stunden pro Woche erwerbstätig sind und
  • über ein zu versteuerndes Jahreseinkommen von maximal 20.000 Euro verfügen (bei gemeinsam Veranlagten 40.000 Euro)*

* Nachweis durch letzten Einkommensteuerbescheid (mind. aus dem Vor-Vorjahr); ersatzweise kann eine Nichtveranlagungsbescheinigung (NVB) vorgelegt werden, oder aber eine Lohnbescheinigung des Arbeitgebers mit Selbstauskunft zum Einkommen.
Sie erhalten den Prämiengutschein bei einem Beratungsgespräch in einer der vielen Beratungsstellen. Wo diese sind und was Sie zum Beratungsgespräch benötigen, erfahren Sie auf der Seite des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.